Die eigene Garage bietet Schutz vor Vandalismus und schädigenden Witterungseinflüssen. Doch gerade in Ballungsgebieten sind Garagen Mangelware, die monatlichen Mietpreise für einen einfachen Stellplatz steigen entsprechend. In ländlichen Regionen dagegen sind große Entfernungen zu überwinden, um die Mietgarage zu erreichen – doch wer möchte den Weg zur Arbeit schon übermäßig verlängern oder die schweren Einkäufe bis zur Haustür schleppen? Die passende Grundstücksfläche vorausgesetzt stellt eine Holzgarage in diesen Fällen eine preisgünstige und baulich schöne Alternative dar.

Schützen Sie Ihr Auto vor Diebstahl, Vandalismus und Witterungseinflüssen!

Holzgaragen als Fertigbausatz lassen sich rasch und sicher aufbauen. Sie sind kostengünstig und bieten dem eigenen Auto genau den Schutz, den es benötigt: vor Diebstahl oder mutwilliger Beschädigung, vor Dauerregen, Marderbiss und herabfallenden Ästen. Aus diesem Grund honorieren viele Autoversicherer die Unterbringung des versicherten Autos auch mit einem besonderen Bonus. Je nach Größe und Modell bietet die Holzgarage weitere Vorteile gegenüber einem einfachen Stellplatz oder einer Mietgarage: Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu jahrelangen Mietzahlungen gering; die Garage kann zusätzlich mit einem Carport versehen werden oder Platz für Reparaturen, für Winter- oder Sommerreifen, für das benötigte Werkzeug bieten.

Bauvorschriften prüfen und berücksichtigen

Holzgaragen aus massiven Blockbohlen passen sich zudem in jede Umgebung harmonisch ein. Sie können direkt angebaut oder mit ausreichendem Abstand zum Wohnhaus aufgebaut werden. Bei einem Umzug lassen sie sich leicht demontieren und erneut aufbauen. Vor der Anschaffung erkundigen Sie sich am besten, welche Bauvorschriften in Ihrer Gemeinde existieren. In der Regel wird dann eine Genehmigung benötigt, wenn Sie für Ihre Holzgarage ein Fundament ausheben oder sie direkt an eine Häuserwand anbauen wollen. Auch die Form des Daches kann genehmigungspflichtig sein. Verfügen Sie über keine eigene Grundstücksfläche, so lässt sich die Holzgarage eventuell auf einem Nachbargrundstück errichten – eventuell auch als gemeinsam genutzte Doppelgarage.

„Platz ist in der kleinsten Hütte“: Ihre Holzgarage vielfältig nutzen

Holzgaragen ähneln Blockhütten und sind mit Sicherheitsschlössern versehen. Die Stromzufuhr lässt sich leicht regeln. Farben, Formen und zusätzliche Ausstattung mit Fenstern lassen sich der Umgebung gut anpassen. Auch der Garten kann mit einer Holzgarage ausgestattet werden – dies empfiehlt sich besonders, wenn Sie viel Zeit in Ihrem Garten verbringen und das Auto auch mal über Nacht unbewacht stehen bleiben soll. Darüber hinaus lassen sich Holzgaragen ebenso gut wie andere Gartenhäuser aus Holz für weitere Zwecke nutzen: als Unterstellmöglichkeit für Gartengeräte und Mobiliar beispielsweise oder auch als Partyraum.